Schnuller? Ja bitte – wenn er zahnfreundlich ist!

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Da ist es also, dein Baby, es lächelt dich an in aller Liebe, und manchmal schreit und weint es. Da hilft oft ein Schnuller. Nur, gibt es Schnuller, die nicht schaden – sondern einfach guttun? Ja, gibt es! Der Curaprox Schnuller Breathe Easy erfüllt einige besonders wichtige Funktionen. Wir erklären, worauf ihr achten solltet.

Schnuller oder nicht Schnuller, das ist nicht die Frage

Tatsächlich, Schnuller sind kontrovers. Hauptsächlich aus zwei Gründen: Atmung und Zahnstellung. Schau dir einen Babymund an: Die Zunge liegt locker da, berührt den Gaumen, übt etwas Druck auf ihn aus, nur ganz wenig.

Dass dieser Druck da ist, und zwar ganz leicht, ist entscheidend. Denn so wächst der Gaumen in die Breite. Es entsteht ein runder Oberkiefer, so geformt, dass alle Zähne genügend Platz finden. Da ist nämlich dieser schöne, runde Oberkiefer. Er hat das genau richtige Platzangebot. Und das hat der Oberkiefer, weil der Gaumen in die Breite und nicht in die Höhe gewachsen ist. Und das ist so, weil es nur wenig Druck auf den Gaumen gab.

Schnuller beruhigen euer Kind – deshalb sollte es nicht darum gehen, ob man auf ihn verzichtet, sondern welches Modell das Richtige ist.

Folgen von herkömmlichen Schnullern

Nun kommt ein Schnuller ins Spiel, ein herkömmlicher, kontroverser: Sein Saugteil ist in etwa so groß wie eine gut gewachsene Kirsche. Oder noch grösser. Folgendes passiert: Das große Saugteil drückt die Zunge auf den Mundboden – und gleichzeitig, weil es so groß ist, drückt es gegen den Gaumen. Ziemlich stark. Noch stärker, wenn das Baby aktiv nuckelt.

Der Gaumen wächst nun nicht in einen schönen runden Bogen mit genügend Platz. Sondern in einen hohen Gaumen mit schmalem Kiefer. Die Zähne drängeln sich auf dem Zahnbogen. Besonders die vorderen, zum Beispiel die Schneidezähne. Das lässt sich korrigieren, aufwändig und teuer, alle tun es: Zahnspange rein. Besser, von Anfang an einen Schnuller verwenden, der richtig passt.

Mundatmung vermeiden

Eine andere Folge herkömmlicher Schnuller ist nicht so einfach rückgängig zu machen wie eine Fehlstellung: Mundatmung. Statt durch die Nase atmet das Baby immer öfter durch den Mund.

Mundatmung, das hört sich eigentlich gar nicht schlimm an. Doch sie ist nicht gut: Erstens kommt so die Luft ungefiltert, unbefeuchtet und kalt in die Lunge. Zweitens gelangt etwa zehn Prozent weniger Sauerstoff ins Gehirn.

Und das alles heißt: Es kommt vermehrt zu Schlafstörungen und Schwierigkeiten mit der Konzentration. Plus einiges mehr – zum Beispiel haben es Karies-Bakterien bei der Mundatmung einfacher, Zähne zu befallen. Besser also, es nicht so weit kommen zu lassen. Die Mundatmung ist schwer wegzubekommen.

Der richtige Schnuller – so sieht er aus

Achten Sie auf ein kleines, flaches Saugteil. Das ist das Wichtigste. Das Material spielt auch eine Rolle, und es gibt noch mehr zu bedenken. Besonders umsichtig produziert – und von Babys geschätzt – sind die hochwertigen Schnuller der Baby-Linie von Curaprox. Eine Schweizer Marke, die sich ausschließlich mit Mundgesundheit beschäftigt.

Diese Curaprox-Schnuller sind biofunktional: Sie fördern die gesunde Entwicklung von Kiefer und Gaumen, verhindern Zahnfehlstellungen, sorgen für optimale Atmung. Entscheidend: Sie geben der Zunge genügend Raum, verhindern zu viel Druck auf den Gaumen.

Kombiniert mit dem Schnullerhalter ergibt das die Top-Ausrüstung für beruhigendes Nuckeln – und gutes Einschlafen auch draußen, im Kinderwagen: Dank Schnullerhalter fällt der Nuggi nicht zu Boden.

Mehr Informationen über Produkte von Curaprox: curaprox.de/info/baby

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