Schreibaby – was sind die Ursachen und was kann helfen?

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Die ersten Monate mit einem Säugling sind ebenso wundervoll wie anstrengend. Ein neuer Mensch ist in euer Leben getreten und wirbelt es mächtig durcheinander. Windeln Wechseln, Stillen oder Füttern – ruhige Minuten und Schlaf werden zum Luxus. Das kleine Wunder kann in diesem Alter seinen Unmut nur durch Weinen und Schreien kundtun. Viele Ursachen lassen sich zum Glück leicht erkennen und schnell beheben, wie beispielsweise Hunger, eine volle Windel, Schwitzen oder Frieren. Aber was tun, wenn das Kind scheinbar grundlos und anhaltend schreit?

Säuglingskoliken – geblähter Babybauch als mögliche Ursache

Säuglingskoliken können ein Grund für exzessives Schreien sein. Die Schrei-Attacken treten häufig in den frühen Abendstunden auf und ihre genaue Ursache ist unklar. Ein möglicher Auslöser sind Blähungen und zu viel Luft im Bauch. Häufig ist dann zu beobachten, wie das Kind sich überstreckt oder mit den Beinen strampelt. Manchmal ist der Bauch auch sichtlich aufgebläht. Das Verdauungssystem ist bei Neugeborenen noch nicht vollständig ausgereift. Vor allem in den ersten Lebensmonaten kann das zu Blähungen und damit verbundenen Bauchschmerzen führen. Fängt das Kind dann an zu schreien, verschluckt es häufig noch mehr Luft. Das dann häufig folgende, langanhaltende und scheinbar grundlose Schreien weckt bei vielen Eltern ein Gefühl der Ohnmacht und Überforderung.

Sanfte Hilfe für den Bauch

Wenn Blähungen als Ursache vermutet werden, gibt es zum Glück ein paar Dinge die Abhilfe schaffen können. So zum Beispiel der sogenannte Fliegergriff. Dafür legt ihr das Kind bäuchlings auf euren Unterarm und schiebt die freie Hand unter seinen Bauch – die Wärme und der leichte Druck können das Bauchweh lindern. Für einen warmen Bauch und ein leichteres Entweichen der Luft sorgen auch erwärmte Kirschkernkissen oder eine Wärmflasche. Achtet immer gut darauf, dass diese nicht zu warm sind. Auch eine sanfte Massage kann Abhilfe schaffen. Hier wird der Bauch sanft kreisförmig im Uhrzeigersinn massiert, um die Gase nach draußen zu befördern. Auch einige Löffel Kräutertees zwischen den Mahlzeiten können die Verdauung beruhigen. Es eignen sich vor allem Anis-, Fenchel- oder Kümmeltee.

Lefax® Pump-Liquid. Nimmt den Druck. Entspannt Babys Bauch.

Doch nicht immer helfen die genannten Maßnahmen. Bei anhaltenden gasbedingten Beschwerden oder Koliken ist Lefax® Pump-Liquid eine gute Wahl. Es ist sehr gut verträglich, denn der Wirkstoff wird nicht vom Körper des Babys aufgenommen. Stattdessen wirkt er rein lokal im Darm und lässt dort den Schaum zerfallen, der die Beschwerden verursacht. Die freigesetzte Luft kann den Verdauungstrakt dann durch ein Bäuerchen oder den Enddarm verlassen. So hilft Lefax® Pump-Liquid schnell und zuverlässig schon bei einmaliger Anwendung. Die praktische Dosierpumpe ermöglicht einfaches Dosieren mit einer Hand, erspart lästiges Tröpfchenzählen und die Flüssigkeit kann so sicher und genau dosiert werden. Lefax® Pump-Liquid ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Die meisten Krankenkassen erstatten die Kosten für die Anwendung bei Säuglingen. Es ist frei von Zucker, Alkohol, Farbstoffen, Laktose und Natriumbenzoat. Das macht Lefax® Pump-Liquid zu einer sanften, verträglichen und zuverlässigen Hilfe bei zu viel Luft im Babybauch.


Mama-Bloggerin Marisa Hart schreibt auf ihrem Blog Baby, Kind & Meer auch über Bauchschmerzen durch zu viel Luft im Babybauch. Sie teilt ihre Erfahrungen, gibt praktische Tipps und berichtet, wie Lefax® Pump-Liquid ihren vier Kindern geholfen hat.


Lefax® Pump-Liquid Wirkstoff: Simeticon. Anwendungsgebiete: Bei übermäßiger Gasbildung und Gasansammlung im Magen-Darm-Bereich (Meteorismus) mit gastrointestinalen Beschwerden wie Blähungen, Völlegefühl und Spannungsgefühl im Oberbauch; zur symptomatischen Behandlung bei Säuglingskolik (3-Monats-Kolik); bei verstärkter Gasbildung nach Operationen; zur Vorbereitung diagnostischer Untersuchungen im Bauchbereich zur Reduzierung von Gasschatten (Sonographie, Röntgen); als Sofortmaßnahme bei Verschlucken von und Vergiftungen mit Flüssigseifen (Tensiden). Hinweise: Enthält Sorbinsäure und Kaliumsorbat. Packungsbeilage beachten! Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosiereinheit, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland Stand: 09/2020

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