Unser Film der Woche: „Plötzlich Papa“

FAMILIE, Freizeit, Medien

Stefanie Staiger

Das neue Kinojahr beginnt mit einer bezaubernden französischen Komödie: In "Plötzlich Papa" spielt Omar Sy ("Ziemlich beste Freunde") einen lebenslustigen Single, der auf einmal mit der Tatsache konfrontiert wird, Vater einer kleinen Tochter zu sein. Warum es sich lohnt, diesen liebevoll gemachten Film (Start: 05. Januar 2017) anzuschauen, erfahrt ihr hier.

Warum geht´s?

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Tolles Team: Papa Samuel (Omar Sy) und Tochter Gloria (Gloria Colston) Foto: © Julien Panié / Vendôme – Mars

Den sympathischen Schauspieler Omar Sy (38), Sohn eines Senegalesen, geboren in der Nähe von Paris, haben wir schon in seiner Rolle als Krankenpfleger im Kinohit „Ziemlich beste Freunde“ ins Herz geschlossen. Jetzt überzeugt der Vater von vier Kindern in der Rolle des attraktiven Samuel, der in Südfrankreich sein Single-Dasein genießt und jeder Form von Verantwortung aus dem Weg geht. Bis eines Tages seine Ex-Freundin Kristin (Clémence Poésy) vor der Tür steht und ihm seine kleine Tochter Gloria (Gloria Colston) präsentiert, von deren Existenz Samuel bisher nichts wusste. Kristin lässt das Mädchen beim überforderten Vater zurück und macht sich aus dem Staub. Jetzt ist Samuel über Nacht plötzlich Papa – und muss sehen, wie er mit der süßen Gloria zurechtkommt. Er reist mit der Kleinen nach London, um die Mutter zu suchen. Vergeblich. Also bleibt dem einstigen Lebemann nichts anderes übrig, als sich seiner neuen Aufgabe zu stellen…

Worum geht´s wirklich?

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Mama Kristin (Clémence Poésy) kommt nach London, um Gloria (Gloria Colston) wiederzusehen (Foto: © Julien Panié / Vendôme – Mars)

Um die rührende Geschichte, wie aus einem sorglosen Single ein warmherziger, toller, verantwortungsbewusster Vater wird, der zusammen mit seiner Tochter ein eingeschworenes Team bildet und sich in London ein neues Leben aufbaut. Bis die Ex-Freundin nach acht Jahren wieder auf der Matte steht und plötzlich ihr Kind zurückhaben will. Nun geht es darum, dass Samuel um seine Tochter und das gemeinsame Leben kämpfen muss.

Warum anschauen?

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„Plötzlich Papa“ von Hugo Gélin, ab 05. Januar 2017 im Kino (Foto: © Julien Panié)

Weil Omar Sy einfach ein absoluter Sympathieträger ist und in der Rolle als Papa wider Willen absolut überzeugt! Humorvoll, liebevoll, lustig, cool – einen solchen Vater kann man sich nur wünschen! Auch die charmante Clémence Poésy („Gossip Girl“) und die bezaubernde Gloria Colston, die ein echtes Energiebündel ist, spielen mitreissend.

Fazit: Echtes Wohlfühl-Kino für kalte Wintertage.

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