7 einfache Entspannungstipps für den Alltag

Job, MUM

Manchmal sind die To-Do-Listen länger als der Tag. Aber gerade wenn der typische Alltag für Stress sorgt, sind kleine Entspannungsmomente wichtig. Hier ein paar einfache Methoden, die sich mühelos in unseren Alltag einbauen lassen

Tief durchatmen

Kleiner Aufwand, große Wirkung. Das Atemritual bringt dich in Sekundenschnelle runter. Erinnere dich immer wieder daran, zum Beispiel bevor du eine neue Arbeit beginnst, eine Frage deines Kindes beantwortest, ans Telefon gehst. Kurz innehalten und drei bis vier tiefe Atemzüge machen. Dadurch kommst du zur Ruhe und du kannst deine Gedanken sammeln.

Kleine Sinnesfreuden

Mach in deinem Arbeitsalltag ganz bewusst kleine Pausen. Zwei bis drei Minuten reichen schon. Versuche dich in dieser Zeit ganz und gar auf deine Sinne zu konzentrieren. Du kannst dir ein schönes Bild ansehen, einen Gegenstand in die Hand nehmen und dich ganz auf seine Oberfläche, seine Funktion, seine Form konzentrieren oder du trinkst ein paar Schlucke von deinem Tee, Saft, Kaffee und lässt den Geschmack auf dich wirken.

In Bewegung bleiben

Es leuchtet uns ja völlig ein, wie gut sie ist und trotzdem bekommen vor allem die „Schreibtischtäter“ unter uns viel zu wenig davon: Bewegung. Aber sich extra zum Sport aufzuraffen oder ins Fitnessstudio zu gehen schafft oft nur zusätzlichen Stress. Warum nicht etwas mehr Bewegung in den Alltag einbauen? Eine Treppe hochlaufen, mit den Kindern einen kleinen Umweg durch den Park machen, eine Bushaltestelle früher aussteigen und zu Fuß gehen, einen Abendspaziergang mit dem Baby machen. Schon nach zehn Minuten hat sich das Stresshormon Cortisol spürbar abgebaut.

Stark wie ein Baum

Stell dich auf ein Bein, belaste es möglichst gleichmäßig so dass du einen guten Stand hast. Winkel das andere Bein an bis die Fußsohle in etwa auf Höhe des Knies ist. Jetzt die Arme nach oben strecken, Ellbogen bleiben angewinkelt, die Schultern tief. Bewusst ein- und ausatmen und so lange auf dem Bein stehen, wie es geht. Dann wechseln. Die Übung sorgt für mehr Konzentration, Stressabbau und Ruhe.

Schwamm drüber

Du hast dich über eine Kollegin geärgert, über ein Gespräch, das nicht nach deinen Vorstellungen lief, über den Kommentar eines Anrufers? Schreib deine negativen Gedanken auf ein Blatt Papier und zerreiß es. Danach: Ab damit in den Papierkorb. Die symbolische Geste wirkt sich positiv auf dein Unterbewusstsein aus.

Vorübergehend nicht erreichbar

Verzichte darauf Job-Emails oder noch schnell dieses eine wichtige Telefonat zu führen, obwohl du deinen Arbeitstag eigentlich schon abgeschlossen hast und die Zeit mit deinem Kind verbringen willst. Frag dich lieber: Kann das nicht auch warten? Was passiert, wenn ich es erst morgen erledige? In fast allen Fällen ist die Antwort auf die Fragen: Nein! und Nichts! Multitasking ist der böse Feind jeder Entspannung.

Neue Energie tanken

Je eine halbe Zitrone und eine halbe Grapefruit auspressen. Das Ganze erhitzen aber nicht kochen lassen. Einen halben Teeflöffel frischen Ingwer dazugeben, umrühren und in kleinen Schlucken trinken. Bringt neue Energie und pusht trotzdem nicht so auf, wie eine weitere Tasse Kaffee.

 

Bild: Kristofer Roller, Unsplash

 

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