Tipps & Tricks, die das Zahnen erleichtern

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Euer Baby weint, ist generell unruhig und fasst sich häufig in den Mund? Wahrscheinlich zahnt es gerade. Dies ist eine unangenehme Phase, nicht zuletzt auch für die Eltern. Wir verraten, wie ihr Abhilfe schaffen könnt.

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Wenn es im Mund schmerzt – unsere Tipps

Die Milchzähne sind die Grundlage für später nachstossende, gesunde Zähne. Umso wichtiger ist die richtige Mundhygiene von Beginn an. Kennt ihr die Situation? Euer Kind ist gereizt, hat keinen Appetit, dafür einen Hautausschlag, der aus dem Nichts gekommen scheint.

 

In der Nacht kriegt die Familie kein Auge zu, weil das Kleine immer wieder aufschreckt und zu weinen beginnt. Klarer Fall: Die ersten Milchzähne stossen durch die gespannte, dünne Schicht im Mund und arbeiten sich an die Oberfläche. Wir sprechen vom Zahnen. Das ist mit Schmerzen verbunden, die das Baby nicht einordnen kann, die aber zum Prozess des Werdens gehört wie das Lernen des Laufens oder des Sprechens. Und jetzt?, fragt ihr vielleicht übernächtigt. Gut zu wissen, aber was tun? Ihr könnt Eurem Kind ganz einfach helfen.

Beissringe erleichtern die Beschwerden

Es existieren verschiedene Tricks und Kniffs, die unterschiedlich wirken. Bei jedem Kind ein wenig anders. Curaden, das Schweizer Mundhygieneunternehmen, empfiehlt seinen speziellen, auffälligen Beissring, den die Firma selber unter Einbezug von Spezialisten und der Wissenschaft entwickelt hat. Kaut ein Kind auf dem Stück herum, schafft dies den Schmerzen Abhilfe. Die spezielle Oberfläche des Beissrings und die unterschiedliche Beschaffenheit sorgen für Abwechslung und die Reize, welche ein Baby zusätzlich neugierig machen. Neben dem Hausmittel Kühlen oder dem sanften Massieren mit den Fingern hilft der Beissring von Curaprox Baby.

Mundraumpflege beginnt lange vor dem Zahnen

Das Zahnen ist eine Momentaufnahme. Dieser Umstand mag trösten. Viel wichtiger und entscheidender für die Qualität der Mundgesundheit eures Kindes sind die Zeiten vor- und nachher. Was viele nicht wissen: Selbst wenn euer Baby noch gar keine Zähne hat, sammeln sich Bakterien im Kindermund an. Diese ernähren sich von dem in der Muttermilch oder in der Babynahrung enthaltenen Milchzucker. Deshalb ist es wichtig, dass ihr von Beginn an den Gaumen und das Zahnfleisch eures Babys vorsichtig mit einem schadstofffreien, weichen und befeuchteten Lappen oder mit einem Wattestäbchen reinigt. Verwendet dafür keine Zahnpasta – diese braucht es noch nicht. Der gute Nebeneffekt neben einem sauberen Mund: Euer Baby gewöhnt sich spielerisch und schon sehr früh an die Manipulationen in seinem Mundraum. Später fällt der Einsatz der Zahnbürste dann umso leichter.

 

Wann beginnt man mit dem Zähneputzen?

Wenn das Resultat eurer schlaflosen Nächte endlich da ist – der Zahn, der durch die Pilgern durchgebrochen ist –, beginnt sofort das richtige Putzen der Beisserchen. Im Schnitt um den sechsten Lebensmonat herum kommt der erste Milchzahn. Ab dann reinigt ihr jeden Milchzahn mindestens einmal täglich mit einer speziellen Babyzahnbürste, die vor dem Einsatz ein wenig angefeuchtet wird.

Dieses tägliche Prozedere ist unbedingt nötig, denn so verhindern Sie, dass euer Kind auch zu den rund 14 Prozent zählen wird, die mit drei Jahren bereits Karieslöcher in den Zähnen aufweist. Dies ist umso schlimmer, da Milchzähne Platzhalter für die spätere Zahngesundheit sind. Zahnfehlstellungen oder der Befall von weiteren, neuen Zähnen sind dann eher die Regel als die Ausnahme. Deshalb: Fangt früh an, mit euren Kleinen den Mund und womöglich die Zähne zu reinigen. Es lohnt sich.

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